• Neben dem wohl bekanntesten BYOD-Konzept haben sich nach und nach weitere verschiedene Ansätze wie CYOD oder COPE und unzählige Mischformen entwickelt. Die Spielarten brauchen allesamt klare Regelungen. MPC Mobilservice GmbH bringt Klarheit in den Begriffsdschungel und berät Unternehmen zu den gängigsten Konzepten BYOD, CYOD und COPE.

    Nutzung von Mobilgeräten im Unternehmen

    Die bekannteste Einsatzform ist BYOD (Bring Your Own Device). BYOD bedeutet, dass der Mitarbeiter sein eigenes, privates Gerät mitbringt und zu beruflichen Zwecken nutzt, wobei der Umfang unterschiedlich sein kann: Zum Beispiel kann der Mitarbeiter das Endgerät nur zum Telefonate führen verwenden oder damit auch auf das Firmennetzwerk zugreifen und Firmeninhalte abrufen.

    Ein zweites Modell lautet CYOD (Choose Your Own Device). Hierbei stellt das Unternehmen eine vordefinierte Auswahl an mobilen Geräten zur Verfügung, aus der der Arbeitnehmer das Endgerät auswählen kann, das zu seinen Tätigkeitsanforderungen und individuellen Präferenzen passt. Ob das vom Unternehmen finanzierte Mobilgerät auch privat eingesetzt werden darf oder nicht, entscheidet der Arbeitgeber.

    COPE (Corporated Owned, Personally Enabled) ist das am wenigsten bekannte Konzept. Dabei erhält der Angestellte ein Smartphone oder einen Tablet PC, das beziehungsweise den er auch zu privaten Zwecken nutzen darf. Für die Geräteinrichtung und die Erfüllung der geschäftlichen Sicherheitskriterien ist der Arbeitnehmer selbst zuständig. Somit setzt COPE technisches Wissen beim User voraus.

    Positive und negative Aspekte der einzelnen Strategien

    Es gibt unterschiedliche Vorteile und Nachteile der drei Konzepte. Bei Bring Your Own Device entstehen Firmen keine Kosten für die Anschaffung, dafür gibt es hohe Risiken in puncto Sicherheit, da Privatgeräte oft nicht ausreichend geschützt sind und sich auch rechtlich der Kontrolle durch das Unternehmen entziehen. So wirft BYOD nicht wenige rechtliche Fragestellungen auf – z. B. was die Haftung, den Datenschutz und die Support-Zuständigkeiten betrifft. Unternehmen, die sich für Bring Your Own Device entscheiden, benötigen aus diesem Grund eine Strategie mit genauen Compliance-Prozessen sowie genaue Regelungen für alle mobilen Angestellten. Zudem ist Bring Your Own Device aufgrund unterschiedlicher Gerätetypen und Betriebssysteme nicht selten mit einem erheblichen Integrations- und Support-Aufwand verbunden. Mehr Infos.

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    Bei Choose Your Own Device finanziert das Unternehmen das Gerät und den Mobilfunkvertrag; da aber die Geräteauswahl überblickbarer ist, ist der Support weniger aufwändig. Auch die Sicherheitskriterien können leichter erfüllt werden. Wird die Gerätenutzung lediglich auf den betrieblichen Bereich eingeschränkt, werden darüber hinaus die rechtlichen Risiken reduziert. Im Falle von erlaubter Privatnutzung sind wie bei Bring Your Own Device schriftliche Vereinbarungen mit den Arbeitnehmern empfehlenswert.

    Auch im Rahmen von COPE trägt die Firma die Gerätekosten. Der Support- und Wartungsaufwand entfällt aber fast komplett. Des Weiteren sind die Zuständigkeiten geregelter und somit die rechtliche Lage eindeutiger. Eine schriftliche Aufgabenverteilung ist aber auch beim COPE-Konzept empfehlenswert.

    Alle drei Device Management Modelle steigern die Erreichbarkeit, Flexibilität, Produktivität und Zufriedenheit der Angestellten in dem Maße, in dem die Nutzung frei von Restriktionen ist. Aus diesem Grund ist es ratsam, einen Mittelweg zwischen den privaten und den betriebseigenen Interessen zu finden.

    MPC bietet professionelle Hilfe bei der Wahl der optimalen Strategie

    Der IT und Telekommunikation-Spezialist MPC bietet Firmen eine erstklassige Beratung zu sämtlichen MDM-Themen und hilft kompetent bei der Auswahl und Realisierung des individuell passenden Konzepts. Dabei werden sämtliche relevanten Gesichtspunkte wie Aufwand, Sicherheit, Kosten und rechtliche Aspekte beachtet. Weiterhin können Unternehmen mit dem Mobile Device Management System mobile.dm der MPC Mobilservice GmbH den beruflichen Einsatz mobiler Geräte unabhängig vom gewählten Betriebskonzept leicht steuern: mobile.dm ermöglicht die automatisierte Integration und Administration von Mobilgeräten sowie die Umsetzung der Sicherheitsstandards.

     

     

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    BYOD, CYOD, COPE: Die perfekte Strategie finden

    veröffentlicht am 12/08/2013 in der Rubrik Telekommunikation
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