• Meilenstein im Finanzierungsprozess!: Kibaran Resources – Kommt eine Projektfinanzierung durch die deutsche KfW Bank?

    BildDie australische Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN ASX:KNL) hat mittlerweile alle Genehmigungen, die Abbaulizenz und eine positive Machbarkeitsstudie für das Epanko-Projekt vorliegen. Fehlt „nur“ noch die Finanzierung des Minenbaus. Und dieser ist man einen gewaltigen Schritt näher gekommen. Denn heute wurde bekannt, dass das Epanko-Projekt, die Voraussetzungen erfüllt, um für eine Kreditausfallgarantie durch den deutschen Staat in Frage zu kommen!

    Mit dieser Bestätigung hat Kibaran eine erste, wichtige Bedingung erfüllt, eine „Garantie für Ungebundene Finanzkredite (UFK)“ der Bundesregierung in Kombination mit einer Projektfinanzierung durch die deutsche, staatliche KfW IPEX-Bank zu erhalten. Die KfW IPEX-Bank gehört zur KfW Bank, einer der führenden Entwicklungsbanken weltweit, und verfügt über eine lange Erfolgsgeschichte im Bergbausektor, auch in Afrika.

    Kibaran hatte in einem längeren Prozess über die KfW IPEX-Bank und zusammen mit seinen Abnahmekunden ThyssenKrupp AG (WKN 750000) und einem weiteren europäischen Graphithändler die Qualifikation des Unternehmens für eine „Garantie für Ungebundene Finanzkredite“ prüfen lassen und hat nun die Bestätigung erhalten, dass Kibaran prinzipiell für eine Finanzierung des Epanko-Projekts in Tansania in Frage kommt. Diese Bestätigung beruht vor allem darauf, dass ThyssenKrupp AG und der andere europäische Graphithändler die deutsche Industrie mit dem Graphit vom Projekt des Unternehmens beliefern.

    Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland bietet UFK-Abdeckung in Form von Kreditausfallgarantien für Kredite von Darlehensgeber für die Finanzierung qualifizierter Projekte an und sichert diese damit gegen geschäftliche und politische Risiken ab. Qualifizierte Projekte müssen zur Versorgung Deutschlands mit „kritischen“ Rohstoffen beitragen und zwar in Form einer langfristigen Abnahmevereinbarung zwischen dem Kreditnehmer und einem deutschen Abnehmer. Das Projekt muss wirtschaftlich betrieben werden können und internationalen Umwelt- und Sozialstandards entsprechen.

    Kibarans Managing Director Andrew Spinks ist verständlicherweise hocherfreut, dass man diesen wichtigen Meilenstein im Finanzierungsprozess erreichten konnte. Die Bestätigung der Qualifikation für eine Abdeckung der Projektfinanzierung von Epanko über eine Garantie für Ungebundene Finanzkredite sei das Ergebnis von Verhandlungen, die sich über sechs Monate erstreckt hätten. Sie biete der kreditgebenden Bank eine gewisse Sicherheit bei der Bereitstellung der Finanzierung und sei deshalb von enormer Bedeutung. Herr Spinks betonte zudem die sich damit weiter vertiefenden Beziehungen des Unternehmens zu Deutschland, einem Land, das, führte er aus, in der Entwicklung von Graphitprodukten führend sei und unter anderem Kugelgraphit für die Verwendung im Batteriemarkt, dem Bereich der Erneuerbaren Energien und anderen neu entstehenden Märkten entwickelt habe.

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    Noch hat Kibaran eine Projektfinanzierung auf diesem Wege natürlich nicht sicher. Unter anderem müssen die oben erwähnten Umwelt- und Sozialauflagen erfüllt werden. Doch prüfe die KfW IPEX-Bank die Bereitstellung eines Kredits zu Finanzierung des Graphitprojekts Epanko unter einer UFK-Abdeckung weiter, erklärte Herr Spinks.

    Unserer Meinung nach ist allein schon die heutige Nachricht eine wahre Sensation und hebt Kibaran meilenweit über das Gros der Konkurrenz hinaus! Dass man sich für eine Kreditausfallgarantie Deutschlands qualifiziert hat, spricht unserer Meinung nach Bände über die Qualität des Epanko-Projekts. Und wie erwartet war die Abnahmevereinbarung mit ThyssenKrupp Metallurgical Products offenbar der entscheidende Türöffner in dieser Hinsicht.

    Bei allen Risiken, die das Rohstoffgeschäft im Allgemeinen und ein noch junges Unternehmen wie Kibaran Resources eindeutig auch jetzt noch aufweisen, zeigt sich unserer Ansicht nach nun aber auch immer deutlicher, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Kibaran zu den Unternehmen gehören wird, die – und das in diesen schwierigen Zeiten – eine neue Mine in Betrieb nehmen werden, so groß ist wie bei kaum einem anderen Unternehmen der Branche. Entsprechend glauben wir auch, dass die Aktie noch ganz erhebliches Potenzial hat. Wie übrigens auch die Analysten von Patersons, die das Kursziel für die Kibaran-Aktie bei 0,42 AUD sehen.

    In Australien jedenfalls wurden die heutigen Neuigkeiten von den Anlegern mit Begeisterung aufgenommen. Dort legte Kibaran bei fast 2,5 Mio. gehandelten Aktien um mehr als 12% auf 0,23 AUD zu.

    Lesen Sie den kompletten Beitrag des Kolumnisten Björn Junker hier

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    veröffentlicht am 01/09/2015 in der Rubrik Presse - News
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