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Antibiotika verlieren bei Parodontitis zunehmend an Wirkung. Eine neue klinische Studie zeigt, dass der Naturwirkstoff PMA-Zeolith das Mundmikrobiom reguliert und Entzündungen verringert.
Parodontitis (im allgemeinen Sprachgebrauch zumeist „Parodontose“ genannt) gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen überhaupt. Schätzungen zufolge leiden allein im deutschsprachigen Raum mehr als 30 Millionen Menschen an einer mittelschweren bis schweren Form. Die langfristigen Folgen von Zahnfleischentzündungen, dem damit verbundenen Zahnfleischschwund und in der Folge Zahnverlust reichen weit über den Mund hinaus:Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schwangerschaftskomplikationen, Atemwegsleiden und zunehmend auch neurodegenerative Erkrankungen werden mit einer chronischen Parodontitis in Verbindung gebracht.
Antibiotika verlieren zunehmend an Wirkung – neue Lösungen werden daher dringend gesucht
Gleichzeitig steht die moderne Zahnmedizin vor einem wachsenden Problem: Antibiotika verlieren rapide an Wirkung. Resistenzen erschweren die Therapien, und systemische Antibiotikagaben belasten das orale wie intestinale Mikrobiom. Die klassischen Behandlungswege geraten dadurch zunehmend an ihre Grenzen.
Kein Wunder also, dass die Wissenschaft nach neuen Lösungen sucht – auch nach solchen, die früher eher der Naturheilkunde zugerechnet wurden. Dies gilt auch für das Vulkanmineral Zeolith. Ein besonderer Ansatz für die Forschung ist der Wirkstoff „PMA-Zeolith“, ein patentiert mikro-aktivierter Klinoptilolith-Zeolith (PMA steht für patentierte Mikro-Aktivierung), dessen Wirkung mittlerweile in zahlreichen klinischen Goldstandard-Studien dokumentiert ist und der längst Eingang in schulmedizinische Konzepte gefunden hat.
Klinische Studie belegt: PMA-Zeolith verändert das orale Milieu und reduziert Entzündungen deutlich
Eine neue klinische Studie zeigt nun, dass der PMA-Zeolith auch bei Parodontitis deutliche Effekte erzielen kann. Der Mineralstoff wurde von den Probanden sowohl zu Hause mit einer speziellen Zahnpasta (CARE ZEOLITH Zahncreme von PANACEO) als auch in der klinischen Applikation als Lösung direkt in den Zahnfleischtaschen angewandt. Bereits nach wenigen Wochen verbesserten sich zentrale klinische Parameter klar erkennbar: Die Taschentiefe nahm ab, das Zahnfleisch blutete weniger, Schwellungen gingen zurück und zwei Drittel der Studienteilnehmer berichteten von einer spürbaren Besserung.
Besonders bemerkenswert: Der PMA-Zeolith veränderte das Milieu im Mund so deutlich, dass sich auch das Mundmikrobiom verschob – weg von entzündungsfördernden Keimen hin zu gesundheitsassoziierten Bakterien. Damit bestätigt die Studie eine Erkenntnis, die der französische Wissenschaftler Antoine Béchamp bereits vor über 100 Jahren formulierte und die heute mehr Gültigkeit hat denn je: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“
PMA-Zeolith: Ein naturbasierter Wirkstoff rückt in den Blickpunkt der Zahnmedizin
Genau beim Milieu setzt der PMA-Zeolith an. Nicht durch Keimvernichtung, sondern durch Milieuregulation: Er bindet Toxine, Säuren, bakterielle Stoffwechselprodukte und – wie längst in anderen klinischen Studien belegt wurde – Schwermetalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium, Arsen oder Nickel, ebenso wie übrigens das Leichtmetall Aluminium. So werden jene Bedingungen verändert, die eine Parodontitis überhaupt erst ermöglichen.
Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass der PMA-Zeolith künftig eine wichtige nicht-antibiotische Ergänzung in der Parodontitis-Therapie darstellen könnte – gerade in einer Zeit, in der Resistenzentwicklungen die Behandlungsmöglichkeiten stark einschränken.
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Neue Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith zeigt deutliche Verbesserungen bei Parodontitis
veröffentlicht am 03/12/2025 in der Rubrik Presse - News
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Neue Studie: Wirkstoff PMA-Zeolith zeigt deutliche Verbesserungen bei Parodontitis
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News-ID 170804 veröffentlicht am 03/12/2025
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