-
In Hotels, Pflegeeinrichtungen und Bürogebäuden fließt bis zu einem Drittel der Heizenergie in leere Räume. Dies entspricht über fünf Jahre gerechnet einem mittleren fünfstelligen Betrag.
Vor und nach tiefgreifenderen energetischen Optimierungsmaßnahmen, wie beispielsweise einer Gebäudedämmung, verursachen fehlende oder nicht ausreichende Heizungssteuerungen hohe Energiekosten und CO2-Emissionen.Energieexperten wie Benjamin Köhler, Geschäftsführer von Betterspace, zufolge ist 2026 ein wichtiges Jahr, um die Energieresilienz von Nichtwohngebäuden zu erhöhen. „Nichtstun kostet. Die Weltbank prognostiziert für 2026 einen Rohstoffpreisanstieg von 16 Prozent. Außerdem greifen seit 2025 gesetzliche Regelungen wie das GEG § 71a. Dem GEG § 108 zufolge drohen Nichtwohngebäuden mit Heizungs- und Klimaanlagen über 290 Kilowatt Nennleistung Bußgelder von bis zu 5.000 Euro, wenn Betreiber kein System für Gebäudeautomatisierung und -steuerung vorhalten. Je früher gehandelt wird, desto schneller amortisieren sich Investitionen und auch Fördergelder können maximal genutzt werden.“
Der Faktor Mensch verursacht Energieverluste
Unter die gesetzlichen Regelungen fallen in der Regel Hotels ab 60 Zimmer, Pflegeheime mit mehr als 50 Bewohnern und Bürogebäude ab 4.000 m². Bis 2029 verschärft die europäische Gebäuderichtlinie (EPBD) die Anforderungen weiter in vier Stufen. Diese reichen von einem Energiemonitoring mit offenen Schnittstellen über die Überwachung des Raumklimas und der automatischen Beleuchtungssteuerung bis zur Ausweitung der Anforderungen auf kleinere Anlagen ab 2030.
„Wer jetzt noch zögert, verschenkt drei bis vier Heizperioden mit vermeidbaren Verlusten“, sagt Köhler. „Hinzu kommt der Faktor Finanzierung, auf die eine gute ESG-Bewertung positiven Einfluss nimmt.“ Gängigen Kurzfristmaßnahmen wie Zeitprogrammen oder Verhaltensappellen misst Köhler nur eine geringe Wirksamkeit auf die Erhöhung der Energieresilienz bei. „Solange der Faktor Mensch die Hauptrolle im Energiemanagement von Nichtwohngebäuden spielt, solange sind Fehler und Verschwendung vorprogrammiert.“
Automatisiert und kabellos bis zu 25 % Heizenergie sparen
Dreh- und Angelpunkt zur Optimierung der Energieresilienz von Hotels, Pflegeheimen oder Bürogebäuden ist, Köhler zufolge, die automatische Verbindung zwischen Raumbelegung bzw. -nutzung und Heizleistung. Während die klassische Gebäudeautomation diese Verbindung in der Theorie herstellen kann, scheitert sie oft in Bestandsgebäuden am hohen Verkabelungsaufwand und massiven Eingriffen in die Gebäudestruktur. Mit Blick auf energetische Gebäudeoptimierungen sieht Köhler die Vorteile seitens IoT-Plattform-Lösungen mit LoRaWAN-funkbasierten Thermostaten, die sowohl die Heizkörpersteuerung als auch das Energiemonitoring übernehmen und mit minimalem Installationsaufwand aktiviert werden können. Wie ein jüngstes Beispiel mit dem Einsatz der IoT-Plattform better.energy an 54 Standorten eines führenden Betreibers von Pflegeeinrichtungen in Deutschland gezeigt hat, kann so in kürzester Zeit ein Energieeinsparvolumen von bis zu 25 Prozent realisiert werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Betterspace GmbH
Herr Benjamin Köhler
Oberpörlitzer Straße 2
98693 Ilmenau
Deutschlandfon ..: +49 (0) 3677 7613-155
web ..: https://max-pr.eu/betterspace/
email : info@betterspace360.comBetterspace
Betterspace ist einer der führenden Anbieter smarter Softwarelösungen für die digitale Gästekommunikation und intelligentes Energiemanagement. Mit better.energy erhöhen Hotels, Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Schulen und Bürogebäude ihre Energieeffizienz auf einfache Art. Bereits 1.700 Kunden vertrauen auf Betterspace. In mehr als 1.000 Unternehmen ist better.energy mit über 50.000 Thermostaten und der modernen LoRaWAN-Funk-Technologie im Einsatz. Hotels profitieren zudem von der digitalen Gästemappe better.guest. Die cleveren Anwendungen von Betterspace errichten eine zukunftssichere, digitale und nachhaltige Infrastruktur, die Kunden und Umwelt entlastet, Kosten senkt, Einnahmen steigert und Gäste begeistert.Pressekontakt:
max.pr
Frau Sabine Dächert
Leutstettener Straße 6
82319 Starnbergfon ..: +49 (0) 179-7696650
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.euDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von News-die-ankommen.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.
Sie wollen diesen Content verlinken? Der Quellcode lautet:
Energieresilienz erhöhen: Wie Nichtwohngebäude mit Betterspace Kosten sparen
veröffentlicht am 02/09/2026 in der Rubrik Presse - News
Dieser Content wurde auf News die ankommen 22 x angesehen
Energieresilienz erhöhen: Wie Nichtwohngebäude mit Betterspace Kosten sparen
Lesezeit dieser News ca. 2 Minuten, 13 Sekunden
News-ID 182799 veröffentlicht am 02/09/2026
auf News die ankommen suchen
Neueste Beiträge
- Sensible Daten sicher ausmustern: Zertifizierte Datenträgervernichtung der Schutzklasse 3 in Frankfurt
- Massagesessel kaufen: Die 10 wichtigsten Fragen vor dem Kauf
- Immobilienmakler Dresden – EdelWert Immobilien GmbH mit regionaler Erfahrung
- Sichere und zertifizierte Festplatten- und Datenträgervernichtung in Bielefeld: ProCoReX Europe GmbH- Bau
- Schutzklasse 3 im Fokus: ProCoReX bietet zertifizierte Datenträgervernichtung in Berlin
- Newcore Gold verbindet ,PFS‘-Basis mit neuem Explorationspotenzial!
- Kartheuser Immobilien | Immobilienmakler Mettmann: persönlich und markterfahren
- Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY) (OTCQB: ATMYF) (FWB: K8J0) meldet hochgradige Antimon-(Sb)-Analyseergebnisse und durchteuft 27,3 % Sb auf 0,3 m innerhalb einer Zone mit 2,28 % Sb auf einer Länge von 9,12 m
Ihre News auf News die ankommen
Machen Sie User neugierig. Berichten Sie was es Neues bei Ihnen gibt. Das schafft Traffic auf die eigene Seite.

News manuell auf diversen Portalen verbreiten kostet viel Zeit. Diese Arbeit nimmt Ihnen der Presseverteiler Connektar ab.
Mit einem Klick werden die News auch auf „News die ankommen“ erscheinen.
News die ankommen – Archiv
News die ankommen