• Wer sich bereits einmal mit Fragen zur Existenzgründung, dem Unternehmenskauf oder der Beschaffung eines Darlehens für ein bestehendes Unternehmen beschäftigt hat, der wird schnell mit dem Thema Businessplan konfrontiert. Denn angehende Unternehmer stehen häufig schon vor dem Start des geplanten Vorhabens vor der ersten großen Herausforderung die darin besteht, dass die eigenen finanziellen Mittel nicht für die Realisierung des Planes ausreichen. Folglich geht es darum, ein Darlehen von der Bank oder entsprechende Fördermittel zu bekommen. Diese Stellen fordern allerdings vor der Zusage der Mittel einen professionell ausgearbeiteten Businessplan, der das Vorhaben umfassend präsentiert.

    Der verlangte Businessplan besteht aus einem beschreibenden Teil, der die wesentlichen Punkte des Vorhabens erklärt. Hinzu kommen selbstverständlich fundierte Planzahlen, welche das Vorhaben aus der kaufmännischen Sicht darstellen (http://www.ub-aj.de/business-plan.html). Insbesondere ist darauf zu dachten, dass Zahlen und Text gut ineinander verwoben sind. Denn nur auf diese Weise entsteht ein Umfassender Einblick in das Vorhaben und es kann relativ einfach durch einen Externen Leser (z.B. Banken und Förderstellen) beurteilt werden.
    Bevor es mit dem Schreiben des Businessplans losgeht, ist jedoch abzustecken, welche Informationen genau im Businessplan enthalten sein sollen. Den Maßstab dafür bildet die Anforderung, welche Banken und Fördermittelgeber an einen solches Konzept stellen. So erfordert beispielsweise die Abbildung eines Unternehmenskaufs deutlich mehr Details als eine Planung zur Gründung für ein kleines Geschäft. Deutlich verbessern lassen sich die Chancen auf Erhalt einer Finanzierung, wenn öffentliche Förderdarlehen wie beispielsweise ein KfW Gründerkredit (http://www.ub-aj.de/gruenderkredit.html) als Finanzierungsinstrument eingebaut werden. Ein solches Förderdarlehen sollte unbedingt bereits im Businessplan beschrieben und so als die vom angehenden Unternehmer bevorzugte Finanzierungslösung bei der Bank vorgeschlagen werden.

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    Auch der Anhang des Businessplans hat seine Berechtigung und sollte gepflegt daher kommen. Hierin sind jene Unterlagen aufzunehmen, die für den Haupt-Teil des Konzepts zu umfangreich oder detailliert sind. (http://www.ub-aj.de/business-plan-erstellung.html) Dies gilt, sofern die eingeordneten Unterlagen dem möglichen Geldgeber aufschlussreiche Informationen geben, die er für seine Entscheidung braucht.

    Tipp: Wem die Ausarbeitung eines Businessplans in Eigenregie zu kompliziert ist, der darf ruhig einen Experten mit einbeziehen. Meist stehen sogar staatliche Zuschüsse bereit, aus denen ein großer Teil der anfallenden Kosten bezahlt werden kann.

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    veröffentlicht am 03/08/2013 in der Rubrik Finanzen
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