• Nach Medienberichten leiden Prominente wie Thomas Gottschalk, Franz Beckenbauer oder Joschka Fischer genauso darunter wie mehr als 10 Millionen Deutsche, jeden Tag oder besser jede Nacht.

    Saarlouis, 26.10.2018 – Zähneknirschen (Bruxismus) – Ursachen, Folgen und Behandlung

    Als Bruxismus bezeichnet man das unterbewusste Zähneknirschen, das nachhaltige Schäden an den Zähnen, sowie am gesamten Kauapparat verursacht. Wenn dies häufig verkommt und man keine Kontrolle darüber hat, da Zähneknirschen oft nachts passiert, spricht man medizinisch von Bruxismus.

    Zähneknirschen und die Folgen

    Auf die leichte Schulter sollte man Zähneknirschen auf keinen Fall nehmen. Neben den Schäden an Zähnen und Kiefer kann es beim Bruxismus zu Syndromen, wie Ohrgeräuschen, Schwindel, Sehstörungen und Übelkeit kommen, auch die Kiefermuskulatur kann so in ihrer Funktion eingeschränkt werden. Bruxismus kann sich also noch auf ganz andere Körperregionen auswirken und Schmerzen hervorrufen. Mal ganz davon abgesehen, dass nächtliches Zähneknirschen ziemlich laut ist und so den Partner im Schlaf stören kann.

    Die Auswirkungen, die länger anhaltendes Zähneknirschen hat, welches nicht zahnmedizinisch behandelt wird, sind Folgende: Es kann es zur Zahnlockerung, Abrasion, also der Abschabung von Zahnschmelz oder zu Schäden am Kiefergelenk kommen. Wo zuerst Schäden auftreten hängt davon ab, was an ihrem Kauapparat der schwächste Punkt ist. Besonders wichtig ist dabei, dass nächtlicher Bruxismus auch den Schlaf des Betroffenen verschlechtert.

    Man muss sich vorstellen, dass bereits die kleinste Unebenheit beim Aufeinanderliegen der beiden Kauflächen auffällt. Wenn diese Veränderung besteht, versuchen Menschen unbewusst durch das Zähneknirschen dies wieder in den gewohnten Zustand zu bringen. Bei diesen Versuchen wird viel Kraft aufgewendet, was zu einer höheren Adrenalinbildung und so zu kürzeren Tiefschlafphasen führen kann.

    Wer ist für unkontrolliertes Zähneknirschen besonders anfällig oder was erhöht das Risiko?

    Generell ist unruhiger Schlaf eine Voraussetzung, die das Knirschen der Zähne begünstigt. Auch viel Stress kann eine Ursache sein. Zudem können erhöhter Alkohol-, Koffein- oder Nikotinkonsum das Risiko erhöhen. Jetzt sollte jedem klar sein, dass ein zu starkes Knirschen der Zähne eine ernst zu nehmende Erkrankung ist.

    Wie läuft eine Therapie ab? Kann man Zähneknirschen komplett abstellen?

    Da Zähneknirschen sehr häufig beim Schlafen auftritt, ist es entsprechend schwierig, dies physisch kontrollieren zu wollen. Oft greift man hier auf eine sogenannte „Knirscherschiene“ zurück. Hierbei wird eine Schiene auf die Kauflächen gelegt, die nachts die Abriebe verhindern soll und dabei gleichzeitig das Kiefergelenk entlastet.

    Bei Kindern ist Bruxismus besonders häufig, da diese erst eine genaue Passform ihrer Kieferflächen herausfinden müssen. Dies ist hier also erstmal völlig normal und nicht weiter beunruhigend. Wenn Sie also unter den beschriebenen Symptomen leiden, sollten Sie einen Besuch bei Ihrem Zahnarzt vereinbaren. Für Patienten in Saarlouis und Umgebung sind die Zahnärzte Saarland die erste Empfehlung. Das kompetente und nette Team der Zahnärzte Saarland wird Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend freundlich beraten und Ihnen helfen wieder erholsamen und ruhigen Schlaf, ohne Zähneknirschen zu finden.

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    Herr Julian Jankowski
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    Was tun gegen Zähneknirschen (Bruxismus)?

    veröffentlicht am 26/10/2018 in der Rubrik Presse - News
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