• Die Verarbeitung abgebauten Gesteins zum Freisetzen des Goldes wird immer weiter verbessert. Die Technologien werden ausgefeilter. Das gibt Unternehmen wie Black Tusk Resources bessere Erfolgschancen

    Erfahrene Geologen für das Durchführen von Explorationsvorhaben sind wichtig und gut. Neueste Technologien zum Auswerten der aus dem Boden genommenen Proben sind zur Unterstützung perfekt. Bei dem kleinen jedoch innovativen Goldsucher Black Tusk Resources (WKN: A2JRW8; ISIN: CA09226C1023) scheint dies der Fall zu sein. Noch vor wenigen Wochen freute sich Richard Penn, CEO von Black Tusk, dass ein Probensammelprogramm erfolgreich durchgeführt wurde. Am 30. Oktober stellte Penn dann vor, wie die Proben durchleuchtet werden. „Diese analytischen Resultate wird Black Tusk dabei unterstützen die Goldverteilung auf den Liegenschaften zu evaluieren, inklusive eventueller Klumpeneffekte“, sagt der erfahrene Manager.

    Ein Prozess heißt Bulk Gravity Assay, MGBA. Das M steht wohl für den Namen des Labors, auf das diese Methode zurückzuführen ist und durchgeführt wird, Met Service Laboratories. Der MGBA-Prozeß nutzt die Schwerkraft bei einem Zentrifugalvorgang, um freie Goldteilchen, Nuggets, zu konzentrieren und aus der Probe zu separieren. Das restliche Gestein wird dann weiter auf noch nicht freie Goldvorkommen untersucht. So können für die einzelnen Proben ein durchschnittlicher Goldgehalt sowie Klumpeneffekte sichtbar gemacht werden. Zudem ist ein großer Vorteil, dass Black Tusk dann weiß, wie viel Gold wohl auf einfache auf Gravitation basierende Weise gewonnen werden kann. Außerdem wird das Vorhandensein von 34 Elementen untersucht sowie die geochemische Zusammensetzung des Materials.

    Damit die Untersuchungen gute Ergebnisse liefern können, hat Black Tusk an Met-Solve Laboratories in Langley, British Columbia, vergleichsweise große Proben gesandt. Sieben davon waren von 30 bis 100 Kilogramm schwer. „Wir sind sehr aufgeregt, dass wir diese state-of-the-art Prozesse als Teil unseres Explorationsprogramms nutzen können“, sagt CEO Penn, der 14,4 Prozent des Black Tusk-Akteinkapitals besitzt, dazu.

    Für potenzielle Investoren und Altaktionäre ist jedoch wichtig, was herauskommen wird. Erste Ergebnisse dürften in den kommenden Wochen vorliegen. Dass jedoch Gold vorhanden ist – und nicht gerade wenig, zeigten bereits erste Hochrechnungen. In einer Probe wurden 29,89 Gramm Gold auf die Tonne Gestein gerechnet gefunden. Weitere Ergebnisse lauten auf 9,61 Gramm bis 13,34 Gramm. Auf jeden Fall sieht das Goldsmith-Projekt von Black Tusk aussichtsreich aus. Es befindet sich ja auch in einem anerkannten Goldbergbaugebiet, etwa 65 Kilometer nördlich der Stadt Kaslo, dem Slocan Mining-Distrikt in den Kootenays, British Columbia. In der Region wurden vor rund 200 Jahren erste Goldvorkommen gefunden. Gemäß der Goldsmith-Optionsvereinbarung hat das Unternehmen derzeit die Option, eine 100-prozentige Beteiligung an Goldsmith zu erwerben. Es umfasst derzeit zwölf mineralisierte Grundstücke mit 885,5 Hektar.

    Erfahrenes Management und Geologen, moderne Explorations- und Analysetechnologie und eine bergbaufreundliche Region mit historischem Goldabbau – Black Tusk Resources (WKN: A2JRW8; ISIN: CA09226C1023) könnte daher für Investoren eine gute Anlagechance bieten. Da es sich jedoch noch um ein Explorationsunternehmen ohne Produktion handelt, das auf Kapitalzufuhr angewiesen ist, ist die Aktie als spekulativ einzuordnen und sollte von risikobereiten Anlagern nur als Depotbeimischung angesehen werden.

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    Goldsuche profitiert von Technologie

    veröffentlicht am 08/11/2018 in der Rubrik Presse - News
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